Meine Geschichte: Warum es MamaMachtMehr gibt – und warum ich als Mama mehr wollte
Ich hätte früher wahrscheinlich selbst den Kopf geschüttelt, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich einmal einen Blog starten und mich mit dem Thema Online Business als Mama beschäftigen würde.
Nicht, weil ich keine Träume hatte.
Sondern weil ich lange gar nicht wusste, wohin mit all den Gedanken, Wünschen und Ideen, die irgendwann einmal irgendwo zwischen Arbeit, Alltag, Familie und „Was muss ich eigentlich noch alles machen?“ verschwunden sind.
Dann wurde ich Mama.
Und plötzlich war da dieses kleine Menschlein, das mein komplettes Leben einmal auf links gedreht hat.
Ich wusste natürlich, dass ein Baby mein Leben verändern würde. Das weiß irgendwie jeder. Man bekommt schließlich ungefähr 738 gut gemeinte Ratschläge, bevor das Baby überhaupt auf der Welt ist.
„Schlaf noch mal.“
„Fahrt noch mal in Urlaub.“
„Genieß die Zeit.“
„Danach ist alles anders.“
Ja. Danke. Haben wir verstanden. 😂
Was mir allerdings niemand so richtig gesagt hat: Du wirst dich selbst auch verändern. Nicht komplett. Aber irgendwie schon.
Ich wurde mit der Geburt meines Sohnes kein neuer Mensch. Aber ein anderer. Und irgendwo zwischen Windeln, Schlafmangel, Babybrei, Wäschebergen und der Frage, wann ich eigentlich zuletzt in Ruhe einen Kaffee getrunken hatte, begann bei mir eine Frage immer lauter zu werden:
Was ist eigentlich mit mir?
Nicht nur:
Was braucht mein Baby?
Was muss im Haushalt gemacht werden?
Wann muss ich wieder arbeiten?
Sondern: Was möchte ICH eigentlich noch?
Und genau daraus ist MamaMachtMehr entstanden.
Mama sein ist wunderbar. Aber es ist nicht alles, was ich bin.
Mama sein ist für mich das Schönste, was mir je passiert ist. Wirklich.
Aber gleichzeitig habe ich irgendwann gemerkt, wie schnell man als Mama Gefahr läuft, sich selbst nur noch über diese eine Rolle zu definieren.
Mama.
Und natürlich bin ich Mama. Aber ich bin eben auch noch ich. Ich habe Interessen. Ich habe Wünsche. Ich habe Ziele. Und ich habe irgendwann gemerkt, dass da dieser Wunsch nach etwas Eigenem ist.
Nicht, weil mir mein Kind nicht genug wäre. Ganz im Gegenteil. Gerade weil mein Kind mir so viel bedeutet, möchte ich mein Leben nicht einfach auf Pause stellen.
Ich möchte meinem Kind ein schönes Leben ermöglichen. Ihm später Möglichkeiten geben – mehr, als ich sie vielleicht selbst hatte. Und vielleicht sogar mehr, als ich heute habe.
Denn wenn man plötzlich ein Kind hat, schaut man anders auf die Zukunft. Plötzlich geht es nicht mehr nur um: Was möchte ich? Sondern auch: Was möchte ich meinem Kind ermöglichen?
Ich wurde erzogen, mich niemals finanziell abhängig zu machen
Ein weiterer Gedanke begleitet mich schon sehr lange. Ich wurde so erzogen, dass ich mich niemals finanziell von einem Mann abhängig machen soll.
Nicht, weil Männer schlecht sind. Nicht, weil man seinem Partner nicht vertrauen sollte. Sondern weil ich gelernt habe: Du solltest auf eigenen Beinen stehen können. Du solltest dein eigenes Geld verdienen können. Du solltest Entscheidungen treffen können, ohne komplett von jemand anderem abhängig zu sein.
Finanzielle Freiheit bedeutet für mich nicht: „Ich brauche niemanden.“ Es bedeutet vielmehr: „Ich könnte, wenn ich müsste.“ Und dieser Unterschied ist gewaltig.
Ich möchte meinen eigenen Beitrag leisten. Ich möchte mir selbst etwas aufbauen. Und meinem Kind später zeigen, dass man sich Möglichkeiten schaffen kann.
Dann kam mein Kind – und plötzlich bekam Geld eine ganz andere Bedeutung
Vor meinem Kind habe ich natürlich auch über Geld nachgedacht.
Aber plötzlich war da jemand, für dessen Zukunft ich mitverantwortlich bin. Jemand, dem ich später vielleicht eine Ausbildung ermöglichen möchte, bei der ersten Wohnung helfen möchte, oder der studieren, reisen oder ein Unternehmen gründen möchte.
Ich möchte nicht irgendwann sagen müssen: „Das können wir leider nicht machen, weil wir es uns nicht leisten können.“
Genau deshalb beschäftigen mich Themen wie sparen und Finanzen heute so intensiv. Denn finanzielle Freiheit beginnt für mich nicht erst bei einem riesigen Vermögen. Sie beginnt viel früher – bei der Möglichkeit, Entscheidungen treffen zu können. Bei Rücklagen. Bei einem eigenen Einkommen. Bei finanzieller Bildung. Und bei dem Gefühl: Ich habe mein Leben zumindest ein Stück weit selbst in der Hand.
Genau deshalb wird Spartipps und Finanzen eine meiner drei großen Kategorien hier auf dem Blog von cleveren Alltagstricks, mit denen jeden Monat etwas übrig bleibt, bis zu ehrlichen Einblicken in meinen eigenen Weg zu mehr finanzieller Freiheit.
Und dann war da noch etwas: Ich möchte mehr Zeit mit meinem Kind
Das ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Punkte überhaupt.
Ich möchte Zeit mit meinem Kind verbringen. Nicht nur morgens schnell beim Frühstück, nicht nur abends nach der Arbeit, nicht nur am Wochenende und in den wenigen Stunden, die zwischen Arbeit, Haushalt und sonstigen Verpflichtungen irgendwie übrig bleiben.
Ich weiß: Das ist ein Luxus. Ich weiß, dass nicht jede Familie die Wahl hat. Ich weiß, dass viele Mamas arbeiten gehen müssen, und dass Fremdbetreuung nichts Schlechtes ist. Darum geht es mir gar nicht.
Es geht darum, dass ich die Wahl haben möchte. Nicht, dass die einzige Möglichkeit, Geld zu verdienen, darin besteht, meine Zeit gegen Arbeitszeit einzutauschen und dafür mein Kind viele Stunden am Tag nicht zu sehen.
Und genau deshalb bin ich beim Thema Online Business als Mama gelandet.
Warum ausgerechnet ein Online Business?
Weil das Internet Möglichkeiten bietet, die es früher in dieser Form einfach nicht gab. Ich kann von zuhause arbeiten. Mir theoretisch meine Zeit selbst einteilen. Morgens eine Stunde, dann das Kind versorgen, später vielleicht noch einmal eine Stunde, oder abends, wenn endlich Ruhe ist.
Okay – „wenn endlich Ruhe ist“ ist mit einem kleinen Kind natürlich eine ziemlich gewagte Aussage. 😂 Aber du weißt, was ich meine.
Ein Online Business bedeutet nicht, dass man plötzlich vier Stunden am Tag am Strand sitzt und nebenbei passives Einkommen kassiert. Das wäre schön. Sehr schön sogar. Aber nein: Es bedeutet Arbeit. Lernen. Ausprobieren. Fehler machen. Und wahrscheinlich ziemlich häufig: „Oh mein Gott, warum funktioniert das jetzt schon wieder nicht?“
Aber es bietet eine Möglichkeit. Und genau diese Möglichkeit möchte ich nutzen – und mit dir teilen. Deshalb wird Online Business für Mamas die erste große Kategorie hier mit allem, was ich über Bloggen, Pinterest, Affiliate Marketing und den ganz eigenen Weg zu einem eigenem Einkommen lerne.
Wie mich einsame Stunden mit Baby zu Haushaltstipps gebracht haben
Es gab Phasen, in denen ich mit meinem Baby sehr viel allein war. Keine Oma um die Ecke, kein Partner, der mal eben übernehmen konnte, kein Feierabend, der den Tag beendet hätte. Nur ich, mein Kind – und ein Haushalt, der sich einfach nicht von selbst erledigt hat.
Ich habe in dieser Zeit gelernt, wie man mit einem Arm ein Baby trägt und mit der anderen irgendwie den Wäscheberg bezwingt. Wie man Kochen, Putzen und Wickeln so aufeinander abstimmt, dass am Ende des Tages nicht nur das Kind, sondern auch die Küche einigermaßen überlebt hat. Wie man sich kleine Routinen schafft, die im Chaos ein bisschen Struktur geben.
Genau diese Alltagstipps mit Baby und Haushaltstipps möchte ich mit dir teilen. Nicht als perfekte Organisationsqueen, sondern als Mama, die genau weiß, wie es sich anfühlt, wenn der Berg an Aufgaben größer scheint als die eigene Energie. Deshalb wird Alltag mit Baby und Haushaltstipps meine dritte große Kategorie – mit ehrlichen, alltagstauglichen Tricks, die dir hoffentlich ein bisschen Zeit und Nerven sparen.
Ich will nicht reich werden. Ich will frei entscheiden können.
Vielleicht klingt „finanzielle Freiheit“ für manche nach Luxusvilla, Porsche und Cocktails auf Bali. Für mich nicht. Meine Vorstellung ist viel bodenständiger
Finanzielle Freiheit bedeutet für mich: vielleicht irgendwann nicht jeden Euro dreimal umdrehen zu müssen. Rücklagen zu haben. Zusätzliches Einkommen zu generieren. Meinem Kind etwas ermöglichen zu können, ohne jedes Mal erst den Kontostand zu prüfen. Und vor allem: mehr
Entscheidungsfreiheit.
Wenn ich sagen kann: „Ich möchte heute bei meinem Kind bleiben“ – und ich kann es mir leisten, dann ist das für mich Freiheit. Wenn ich sagen kann: „Ich möchte weniger arbeiten“ – und es funktioniert finanziell, dann ist das Freiheit. Das ist das Mehr, das ich meine.
MamaMachtMehr bedeutet nicht: Mama muss noch mehr leisten
Das ist mir besonders wichtig. Der Name könnte sonst schnell falsch verstanden werden.
Wir leisten schon genug. Wir organisieren. Wir kümmern uns. Wir denken an ungefähr 4.000 Dinge gleichzeitig.
„Hast du an die Wechselkleidung gedacht?“
„Wo ist der Schnuller?“
„Ist noch Waschmittel da?“
„Was essen wir heute?“
„Warum ist das Kind plötzlich so still?“
Und fünf Minuten später: „Warum ist das Kind SO laut?!“ 😂
Nein. Ich möchte nicht noch eine weitere Plattform schaffen, auf der dir jemand erzählt, wie du noch produktiver werden kannst. MamaMachtMehr bedeutet für mich: Mama darf mehr Möglichkeiten haben. Mehr finanzielle Unabhängigkeit. Mehr Selbstbestimmung. Mehr Wissen über Geld. Mehr Zeit. Mehr Mut. Mehr Selbstvertrauen. Und vielleicht irgendwann auch mehr Freiheit.
Ich möchte nicht die perfekte Business-Mama sein
Ich bin es nämlich nicht. Ich werde Dinge ausprobieren, die nicht funktionieren. Ich werde Fehler machen. Ich werde mich verzetteln. Aber genau das gehört dazu.
Ich möchte meinen Weg mit dir teilen – was funktioniert, was nicht, was ich lerne und ausprobiere. Denn ich bin selbst noch auf dem Weg. Manchmal willst du etwas wirklich sehr, und trotzdem klappt es erstmal nicht. Dann probierst du etwas anderes. Du lernst. Du machst weiter. Und irgendwann funktioniert vielleicht genau das, von dem du vorher gar nicht dachtest, dass es möglich ist.
Vielleicht sitzt du gerade genau da, wo ich einmal saß
Vielleicht bist du Mama und liebst dein Kind über alles. Aber irgendwo in dir gibt es trotzdem diesen kleinen Gedanken: „Da muss doch noch mehr für mich möglich sein.“
Vielleicht möchtest du finanziell unabhängiger werden. Vielleicht möchtest du mehr Zeit mit deinem Kind verbringen. Vielleicht hast du eine Idee für ein eigenes Business, interessiert dich Pinterest oder Affiliate Marketing oder du hast einfach keine Ahnung, wo du anfangen sollst mit Sparen und Finanzen. Auch das ist okay. Du musst deinen Weg nicht schon kennen – du darfst ihn hier mit mir herausfinden.
Genau dafür gibt es MamaMachtMehr
Ich möchte hier einen Ort schaffen, an dem genau diese Themen zusammenkommen – nicht mehr Stress, nicht mehr Druck, sondern mehr Möglichkeiten. Dafür gibt es drei feste Rubriken:
- Online Business für Mamas – wie du dir Schritt für Schritt etwas Eigenes aufbauen kannst: Bloggen, Pinterest, Affiliate Marketing und alles, was ich dabei lerne.
- Spartipps und Finanzen – ehrliche Wege zu mehr finanzieller Freiheit, cleveres Sparen im Alltag und finanzielle Bildung ohne erhobenen Zeigefinger.
- Alltag mit Baby und Haushaltstipps – praktische Alltagstipps mit Baby und Haushaltstipps aus Erfahrung, die dir gerade in den Phasen helfen sollen, in denen du – so wie ich damals – viel allein mit deinem Baby bist.
Denn am Ende bringt dir das beste Business nichts, wenn du dabei vergisst, warum du überhaupt angefangen hast.
Mein Warum ist mein Kind. Aber auch ich selbst.
Vielleicht klingt das widersprüchlich. Ist es aber nicht.
Ich möchte mehr für mein Kind: mehr Möglichkeiten, mehr Sicherheit, eine gute Zukunft. Aber ich möchte auch mehr für mich: mehr Selbstbestimmung, mehr finanzielle Unabhängigkeit, mehr Zeit, mehr Freiheit.
Und vielleicht ist genau das etwas, was wir Mamas uns viel häufiger erlauben sollten: nicht nur für unsere Kinder zu wollen. Sondern auch für uns selbst. Denn ein Kind zu bekommen bedeutet nicht, dass unsere eigenen Wünsche plötzlich keine Berechtigung mehr haben. Wir dürfen weiterhin träumen. Ziele haben. Uns weiterentwickeln. Geld verdienen. Erfolgreich sein. Und gleichzeitig eine liebevolle Mama sein.
Das eine schließt das andere nicht aus.
Und jetzt fange ich einfach an
Ich weiß nicht, wohin mich MamaMachtMehr genau führen wird. Aber ich weiß, warum ich angefangen habe.
Ich möchte mir etwas Eigenes aufbauen. Ich möchte mich finanziell nicht abhängig machen. Ich möchte meinem Kind Möglichkeiten für seine Zukunft schaffen. Und ich möchte möglichst viel Zeit mit meinem Kind verbringen, anstatt meine Zeit ausschließlich dafür einzutauschen, irgendwo arbeiten zu gehen.
Vielleicht hast du gerade genau denselben Gedanken. Dann bleib hier. Wir können gemeinsam ausprobieren, lernen, sparen, planen, scheitern, wieder aufstehen – und hoffentlich irgendwann ziemlich stolz zurückblicken.
Denn vielleicht ist „mehr“ gar nicht das, was wir noch alles schaffen müssen. Vielleicht ist „mehr“ einfach: mehr Möglichkeiten zu haben, selbst zu entscheiden, wie unser Leben aussehen soll.
Und genau dafür steht MamaMachtMehr.
Herzlich Willkommen. ❤️
Und falls du gerade dein Baby auf dem Arm hast, während du diesen Artikel liest: Du musst heute noch kein Business starten. Du musst keinen Finanzplan erstellen. Du musst nicht dein komplettes Leben umkrempeln.
Vielleicht reicht es für heute, diesen einen Gedanken mitzunehmen: Du darfst Mama sein. Du darfst für dein Kind da sein. Und du darfst trotzdem etwas Eigenes wollen.
Und wer weiß? Vielleicht beginnt genau daraus etwas richtig Wunderbares. ❤️